Geschichte der Tanzgarden
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Unsere Tanzgarden (auf die wir sehr, sehr stolz sind!!!)

 
Tanzaufführungen gab es auch schon in den ersten Prunksitzungen, die in Auerbach stattfanden.

So waren die Landfrauen und die Gymnastikgruppe die ersten Vorreiter in diesem Metier.

Dagmar Kohl brachte dann auch schon mal eine Mädchengruppe mit einem Showtanz auf die Bühne. Das alles kam gut an, was dazu führte, dass sich schließlich einige Mädels unter der Führung von Hedi Mohrhardt zusammen taten, um eine richtige Tanzgarde zu gründen.

Sie studierten einen Tanz ein und ließen sich von fleißigen Helferinnen ein Gardekostüm schneidern und Gardehüte basteln.

Und dann, im Jahre 1985, führten sie zum ersten Mal in einer Prunksitzung der FGAV einen Gardetanz auf. Dieser Auftritt wurde ein großer Erfolg und die FGAV-Tanzgarde ein fester Bestandteil der Auerbacher Fasnacht.

Mit weisem Vorausblick hatte Präsident Gerhard Stefan und seine Räte bereits 1986 eine Kindergarde, die „FGAV-Tanzkätzchen“, aufgebaut und ab dem 11. Jubiläumsjahr 1989 eine  „mittlere“ Garde, die Juniorengarde hinzugefügt. Somit hatte man bereits drei Garden in der FGAV und der Zulauf der Mädchen war und ist auch heute noch famos.

Später wurde die Juniorengarde in die  FGAV-Tanzgarde integriert und aus den Tanzkätzchen wurde die FGAV-Jugendgarde. Ab 1995 gab es in den Prunksitzungen die Nachwuchsgarde "FGAV-Kids", aus der später die „FGAV-Speedy's“ wurden.

Die allerjüngsten, die "FGAV-Hüpfer", haben stets einen großen Zulauf, treten seit 2009 auch bei den Prunksitzungen auf, und ernten dabei jede Menge Beifall. Das gilt im übrigen für alle Garden, besonders die einfallsreichen und farbenfrohen Showtänze der Funkengarde, die es sogar zu einem Fernsehauftritt brachte, und der FGAV-Tanzgarde sorgen regelmäßig für Begeisterungsstürme.

Seit dem ersten Auftritt wurden weit mehr als 100 Tänze auf die FGAV-Bühne gezaubert.

Egal welches Thema, sei es Samba, Country, Techno, Disco, Urwald, Ozean, Engel und Teufel,James Bond, Zombies, Revue, Men in Black, Formel 1, Fußball, Partytime, Weltreise, Ghosts, Tanz der Vampire, High school, Reeperbahn, BaRock, Saturday Night Fever, Grease, Dirty Dancing, Women at work, Piraten der Karibik sowie jede Menge Marschtänze und vieles, vieles mehr, jede Aufführung wurde durch eine super Choreographie und wunderschöne Kostüme zu einem unvergeßlichen Erlebnis.

Gastauftritte bei Vereinsveranstaltungen, Festen und Feiern sind die logische Konsequenz und fordern die Garden auch außerhalb der Fasnachtszeit. Dass als Ausgleich auch mal ein gemeinsames Essen oder auch eine andere gemeinsame Aktivität stattfindet, kann man da sehr gut nachvollziehen.

Die Gardemädels und ihre Trainerinnen leisten jedenfalls Jahr für Jahr großartige Arbeit, was man von Seiten der FGAV nicht hoch genug einschätzen kann. Ein riesengroßes Dankeschön

deshalb an dieser Stelle an alle Mädels und vor allem an alle Gardetrainerinnen, die in all den  Jahren mit unglaublichem Engagement die Garden und damit die Auerbacher Fasnacht entscheidend weitergebracht haben. Nicht umsonst spricht auch die Presse immer wieder von den Garden als den „Aushängeschildern“ der FGAV. Mädels macht weiter so!!!

Seit 2010 stehen dem Verein fünf Garden zur Verfügung:

FGAV-Hüpfer, FGAV-Speedy's, FGAV-Jugendgarde, FGAV-Funkengarde und FGAV-Tanzgarde. Somit sind rund 70 Mädchen aktiv in den Tanzgarden engagiert - eine Entwicklung, die für Auerbach geradezu als sensationell zu bezeichnen ist! 

 Tanzmariechen

 Nach ersten Anfängen mit Gasttanzmariechen wie Maren Geukes und Melanie Vollmer
debütierte 1996 ein erstes eigenes Tanzmariechen, Martina Bingamann, die inzwischen aber leider wieder aufhören musste. Von 2007 bis 2009 gab es das Spiegeltanzmariechen, in wunderbarer Symmetrie interpretiert von Laura Stutz und Isabell Baier, wobei letztere ab 2010  als Solotanzmariechen auf der Bühne tanzte.

 


© by Haggy 
15.April 2009

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